Wieder zurück in Thailand bleiben wir noch 12 Tage in Pattaya, der, inzwischen ehemaligen Touristenhochburg.
Hier gibt es Sauerkraut, Haxen und Bierbäuche die von knappen Miniröcken begleitet werden. Der Strand ist eigentlich schon Nebensache geworden, und so sieht er auch aus.
Wir bleiben hier deshalb solange weil Freunde von Dave u. Rose hier eine Villa haben, die Nachbarn haben Wlan und so bringen wir hier unsere Website auf Vordermann und ich lege einen Link an zu Google maps und Goggle earth, dort kann man nun unsere Reiseroute auf dem Globus verfolgen und auch einige Bilder betrachten.
Kambodscha
Am 18.02.2008 reisen wir nach Kambodscha ein, die Strecke die wir gewählt haben, war bis vor kurzem eine noch ziemlich abenteuerliche Dschungel Piste, inzwischen wird die nagelneue Strasse nur noch an zwei Stellen von nicht fertiggestellten Brücken unterbrochen, die nötigen Fährüberfahrten sind allerdings noch abenteuerlicher geworden, denn logischer weise werden die alten Fähren, seit mit dem Brückenbau begonnen wurde nicht mehr gewartet (wahrscheinlicher, seit die Pläne dazu vor ca. 30 Jahren bekannt wurden)
Man sieht Kambodscha die Jahre der Herrschaft der Roten Khmer noch deutlich an, die Entwicklung des Landes wurde von ihnen 1974 gestoppt und um ca.50 Jahre zurückkatapultiert, außerdem haben sie das Land so stark vermint das auch heute noch unmengend davon herumliegen sollen, und das beschert uns beim Kampieren jedes mal ein kribbeliges Gefühl.
Aber selbst das schlechteste (und Landminen gehören dazu) hat etwas gutes.
Heute Leben im Kardamom und Elefantengebirge entlang der Küste Kambodschas immer noch Wildelefanten, Tiger, Kragenbären und Wildkatzen in großer Zahl im unberührtem Urwald, und der ist unberührt, genau, wegen den Minen!!
Die Khmer sind sehr freundlich, winken uns zu und lachen mit uns, wir machen Station in Sianukville, genießen den wunderschönen Strand und das Erbe der Alten Kolonialherren Baguette und Croissants.
In Siem Reap nahe den Tempelanlagen von Angkor Wat, verbringen wir 10 Tage, wir besichtigen die alte Khmerhauptstadt, und im örtlichen Krankenhaus in dem Rose (sie ist Krankenschwester) versucht den örtlichen Standart etwas zu heben, besonders schwer ist es das Verständnis um die Notwendigkeit von Sauberkeit zu wecken.
Das wird auch mir bald klar, als Rose vorschlägt ich könnte doch mal nach den Medizinischen Gerätschaften sehen, die fast alle nicht funktionieren.
Ja und da sind sie dann die Beatmungsmaschinen und Absaugaperrate, allesamt Spenden aus Europa. Und weshalb funktionieren sie nicht? nun die Filter sind verstopft, oder es fehlen Dichtungen und sonstige Kleinigkeiten
Nach 3Std. laufen drei Beatmungsmaschinen, und 2 Saugapparate wieder zufriedenstellend, nur eine Maschine habe ich ausgesondert, weil ich den Fehler nicht finden konnte.
Unglaublich, jeder Technisch begabte mit einer kurzen Einweisung in diese Maschinen hätte die Probleme beheben können, oder bei sachgerechter Wartung deren aufkommen verhindert.
Da werden teure Maschinen gespendet und dann vergessen Wartungspersonal auszubilden???
Oder vergessen den örtlichen Verantwortlichen beizubringen das, dass Wartungspersonal unbedingte Notwendigkeit ist.
Entwicklungshilfe ohne die Vermittlung des nötigen Basiswissens ist schlechter als gar keine Hilfe!!!!
Denn sie zerstört nur das Soziale Gefüge einer Gesellschaft, vernichtet deren Stolz auf eigene Leistungen und macht sie zu Benutzern und Nehmern einer Technik und Kultur die sie nicht verstehen können.
Alle Menschen die wir weltweit in Ursprünglichen Dorfgemeinschaften angetroffen haben erschienen uns glücklich und nur weil sie in Bambus oder Blätterhütten wohnen und nur einen kleinen Anteil an den Zivilisatorischen Errungenschaften haben sind sie noch lange nicht arm oder benötigen unsere „Hilfe“, den sie leben einfach nur in einer anderen Zeit ( Entwiklungsstufe)
Entlang des mächtigen (unerwartet klarem) Mekong geht’s durch kleine Dörfer Richtung Laos, wir baden im Mekong und beobachten die hier noch relativ häufig vorkommenden Flussdelfine.
Der Grenzübertritt ist problemlos und wir hätten die urige Holzhütte kaum als Zollgebäude erkannt, würde sich da nicht unübersehbar die Hammer und Sichelfahne im Wind blähen.
Ja Laos ist nach wie vor kommunistisch, allerdings wie wir bald merken in asiatisch unverkrampfter Ausführung, es gibt keinen 4jahresplan und keine Stattlich gesteuerte Wirtschaft, dafür aber im allerkleinsten Dorf eine eigene Schule.
Mit jedem Kilometer gen Norden sind wir mehr begeistert vom Mekong, und seinen Tausenden Inseln, an seiner Breitesten Stelle misst er Gigantische 14 Kilometer.
Im Hinterland fahren wir auf rumpeligen Urwaldpisten durch urtümlichste Dörfer und durchqueren zahlreiche Flüsse, es ist ein bischen wie Afrika.
Bei Thakhek besuchen wir in grandioser Karstlandschaft tolle Höhlen viele werden von den einheimischen als Tempel benutzt und sind vollgestopft mit Buddhafiguren, eine wurde gar nach dem 2ten Weltkrieg von Französischen Fallschirmspringern als Ausgangspunkt zu Rückeroberung Indochinas verwendet.
In der Hauptstadt Vientiane, bekommt unser Roo endlich Neue Reifen und wir können die Website wieder aktualisieren, In Nordlaos werden wir uns noch ein paar Sehenswürdigkeiten ansehen und dann einen angenehm kühlen Platz in den Bergen suchen um unser Auto durchzusehen damit für unsere 10000 Km Tour durch China alles im Grünen Bereich liegt.
Am 10.04.2008 geht’s dann über die Grenze ins Land des Lächelns, wir sind schon sehr gespannt was uns dort erwartet, und wie wir mit 3 Fahrzeugen und einem Führer den wir die ganze Zeit mit uns führen müssen( ääh, Führer, mitführen???) zurechtkommen.
China, oder auf der Autobahn durchs Mittelalter
10.04 2008. Um 10 Uhr morgens stehen wir an der Chinesischen Grenze, beim einparken habe ich erst mal, sozusagen als Begrüßung einem Chinesischem Bus den linken Außenspiegel demoliert, gleich bekommen wir auch eine Kostprobe des Chinesischen Temperaments geliefert, denn der Busfahrer macht einen Riesenaufstand und will doch tatsächlich 120 Euro für eine kaputte Spiegelabdeckung, die er hinterher wahrscheinlich zusammenklebt oder einfach weg wirft.
Zwischendurch sind wir mit den Zollformalitäten beschäftigt und ich muss auch noch dauernd für Dave u.Rose übersetzen denn unsere Chinesische Führerin „Frau Fang Wang“ spricht zwar ausgezeichnet Deutsch aber leider kaum Englisch.
Nach dem durch den Aufgeregten Busfahrer nun auch die Zöllner aufgeregt werden beiße ich in den sauren Apfel und zahle ihm 100 Euro für eine 15 Euro Plastikabdeckung, nur um größeren Schwierigkeiten an der Grenze aus dem Weg zu gehen.
Wir werden noch lernen das man in China zwar wie besengt Auto fährt, aber beim kleinsten Kratzer sofort angehalten wird, und zwar mitten auf der Strasse, dann wird ein Riesen Palaver begonnen, das einen Kilometerlangen Stau nachsiech zieht der nur durch den Einsatz der Polizei aufgelöst werden kann.
Die Polizei wiederum kümmert sich überhaupt nicht um die Kontrahenten, sondern weist nur alle an weiterzufahren. Weiter geht’s bis zum nächsten Stau, der dadurch entstanden ist, dass ein LKW in eine Gasse einbiegen will in die er nicht hineinpasst. Nun blockiert er beide Spuren und steigt aus um sich eine Möglichkeit zu überlegen wie er vielleicht doch in die Gasse hineinkommt, wenn ihm nach 10 Minuten noch nichts eingefallen ist geht er erst einmal einen Tee trinken denn danach sieht die Welt doch gleich anders aus.
Und wirklich es sieht ganz anders aus, denn inzwischen ist einem Kleinwagenfahrer aufgefallen das er sich durch eine Lücke zwischen Haus und LKW quetschen könnte, das hätte vielleicht sogar geklappt, hätte nicht auf der anderen seit jemand dieselbe Idee gehabt.
In die von den Kleinwagenfahrern entstandenen Lücken sind natürlich sofort ein Bus und ein Viehtransporter nachgestoßen und in deren Lücken u.s.w, u.s.w.
Mann hört schon Autofahren in China ist eine Sache für sich und nur mit Chinesischer Gleichmütigkeit zu ertragen.
Kleineren Problemen wie schreienden Parkwächtern „ihr müsst noch 3zentimeter vor und 2,5 zur Seite fahren, außerdem kostet es für Ausländer mehr“ geht man durch völlige Ignorierung des Schreihalses absolut wirksam aus dem weg. Genauso wirksam werden Militärpolizisten und sonstige offizielle ignoriert. Allerdings ist das ein zweischneidiges Schwert das sich auch des öfteren gegen uns wendet , nämlich immer dann wenn wir versuchen die hanebüchene Chinesische Bürokratie zu umgehen, ein falscher Ton oder Blick ist schon genug, denn wenn unser gegenüber auch nur Ansatzweise vermutet er könnte das Gesicht verlieren (weil wir seine Arbeit nicht genügen würdigen, oder irgend ein anderer für uns immer unverständlich bleibender Grund)
Dann, ja dann ist alles vorbei, ein bockiger Esel erscheint dann im Vergleich wie ein folgsames Lämmchen.
Aber noch haben wir das alles, ja noch nicht erlebt.
Nachdem die Bürokraten an der Grenze ihre 5 Stündige Orgie mit uns gefeiert haben fahren wir hinein nach Südchina.
Südchina das ist das China von Gestern:
Uralte Dörfer, Ethnische Minderheiten in Traditioneller Tracht, Reisterassen mit Wasserbüffel und Holzpflug bewirtschaftet, Opium Rauchende Bauern am Wegesrand, und das alles eingebettet in eine Grandiose Natur aus überwachsenen spitzen Bergen.
Natürlich gibt es auch in Südchina große Städte und ekelige Industriezentren, aber die wirken hier noch wie Inseln die durch die Landschaft durchschneidende Autobahn mit einander verbunden sind.
Größere Diskrepanzen haben wir bisher in noch keinem Land erlebt.
Auf der einen Seite:
Die Pseudokommunistische Führung wird gestützt, durch einen überheblichen Militärapparat, der in seinen Strukturen irgendwann im 60iger Jahre Sozialismus stecken geblieben ist und sich in den 90igern die Reformmaske übergestreift hat.
Im gleichen Zuge hat man die letzten Kommunistischen Ideale dem Goldenen Kalb des Kapitalismus geopfert.
Übriggeblieben ist eine Gesellschaft (in den Städten)die den Mammon, den Konsum, und Massenunterhaltung der seichtesten Art anbetet.<
Auf der zweiten Seite:
Die neuen Bosse, die Manager, die, die das Kapital ins Land bringen, sie schmieren Hammer und Sichel und opfern nun wirklich alles dem besagtem Kalb. Nein, nein sie selbst opfern natürlich nichts (außer vielleicht ihren Seelenfrieden)aber ihre Schachfiguren, die müssen kräftig opfern, z.b. Lebenswerte Umwelt, Gesundheit, Würde, Familie, Soziale Sicherheit, u.s.w.
Auf der dritten Seite:
Die Mehrheit der Chinesen, Bauern und Arbeiter, und sie und die Natur sind es die China liebenswert machen.
Die Menschen sind herzlich und tief verwurzelt in ihre Kultur, die Dörfer auf dem Land sind eine Augenweide, in ihrer Entwicklung sind sie teilweise in irgend einer Kaiser Dynastie stehen geblieben, mal abgesehen von ein paar Sattelitenschüsseln die auf einem Holzgerüst neben dem Pflug für den Wasserbüffel stehen.
Und dann sind, da noch die Strassen, die normalen Landstrassen sind teilweise in einem so miserablem Zustand das nicht mehr als 20 km/h möglich sind, zu langsam für uns, denn wir müssen in 49 Tagen immerhin 11000km hinter uns bringen.
Aber es gibt Autobahnen in sehr gutem Zustand, der Kilometer kostet hier zwar ungefähr 5Eurocent, doch was hilfts auf Landstassen ist unser Soll nicht zu machen, und so fahren wir eben meistens auf der Autobahn durchs Mittelalter.
Das Mittealter endet um den 24 Breitengrad
Wir besuchen Dali, die alte Stadt ist ein malerisches Dorf mit einem schönen Markt auf dem die Bauern aus den umliegenden Bergen in Traditioneller Kleidung ihre Ware feilbieten außerdem gibt es hier schon einen florierenden Touristenmarkt auf dem allerlei für uns Exotische Chinesische Andenken aus der Umgebung angeboten werden, uns gefällt es hier sehr gut und wir können uns gar nicht satt sehen an den alten Rollbildern und handgewebten Stoffen.
Die Neue Stadt ist eine Chinesische Einheitsstadt: Plattenbauten, Hochhäuser, Abgase, Lärm. (hier nennt man das moderne Stadt)
1000 km weiter sitzen wir abends am Lifluss und lassen die unglaubliche Landschaft auf uns wirken, erfolgreich haben wir den obligatorischen Parkwächter ignoriert und sind am Offiziellen Parkplatz vorbei runter zum Fluss, wo wir tatsächlich einen Wunderschönen Standplatz umrahmt von den Zuckerhut ähnlichen Bergen gefunden haben.
Wieder ca. 2000 km weiter sind wir in der Aufzuchtsstation für große Pandas in Chengdu, in gut einer Woche wird es hier das katastrophale Erdbeben geben, davon wissen wir natürlich noch nichts und so ist denn auch die Freude beim beobachten der seltenen Tiere ungetrübt.
Besonders Susanne möchte hier am liebsten gar nicht mehr weg, sie sind aber auch zu drollig die Pandas, besonders wenn sie sich beim Fressen mitten in ihr Futter legen um sich auch ja nicht zu viel zu bewegen, und da grabscht man, wenn der eigene Bambusstängel weggemampft ist, aus Bequemlichkeit auch mal den vom Nachbar der sich dann belämmert umschaut um seinesgleichen das selbe zu tun.
Nur 600 km weiter, durch wunderschöne Landschaft und ein paar abgrundtief hässliche Industriestädte (die Krönung war ein Atomkraftwerk im Stadtzentrum), erreichen wir Xián.
Die alte Hauptstadt der Ming Dynastie ist im Stadtkern noch erhalten, umgeben von einer riesigen Stadtmauer, die allerdings auch nur noch im Kern die Originale ist(Restauration bedeutet in China Neubau!), gibt es wunderschöne Gassen zu entdecken und man kann die Schreiber (Maler) dabei beobachten wie sie auf großen Papierbahnen mit kunstvollem Pinselschwung Chinesische Glückssprüche und sonstige Kaligraphien entstehen lassen.
In nicht erwähnenswerter Entfernung, nördlich von Xián haben Bauern 1974 einen Brunnen gegraben. Es wurde der größte Brunnen der Welt, allerdings enthält er kein Wasser, sonder etwas fast ebenso kostbares, die 2000 Jahre alte Terrakotta-Armee.
7000 lebensgroße Soldaten, 600 Pferde, und 100 Kriegswagen sollen hier vergraben sein, ein Teil davon ist immer noch unter der Erde, aber auch das bereits Ausgegrabene ist unglaublich beeindruckend, jedes Gesicht erscheint individuell zu sein, es gibt dürre und dicke Soldaten, mürrisch dreinblickend genauso wie frohgelaunte, stundenlang schauen wir in die einzelnen Gesichter, und es hätte uns nicht überrascht, wäre sie auf einmal singend los marschiert, die Armee von Kaiser Qinshi Huangdi.
Wir ändern unseren Kurs, von nun an geht’s nach Westen.
Auf dem Weg nach Westen, besichtigen wir hängende Felsentempel, wunderschöne Buddhistische Grotten, und den am Besten erhaltensten Teil der Chinesischen Mauer.
Inzwischen hat die Landschaft sich verändert, das üppige Grün ist der Wüste gewichen.
Hier in Jiayuguan wo die Große Mauer beginnt ist es heiß und trocken, klar da halten sich die Lehmziegel aus denen die Mauer in Westchina besteht schon ein paar tausend Jährchen.
Seen in der Wüste, Oasen aus Lehm und Stroh gebaut, Ruinen aus Vergessener Zeit, das alles liegt hinter uns als wir von der Nördlichen Route der Seidenstrasse abbiegen, um die Taklimakan Wüste zu durchqueren.
Meine Gedanken sind bei den vielen Geschichten die ich über die Taklimakan gelesen habe, Sven Hedin hat hier in den 30iger Jahren des letzten Jahrhunderts nach dem Wandernden See gesucht, dem Lop Nur, Marco Polo zog hier mit seiner Karawane durch, auf der Suche nach einem Landweg in das Märchenhafte China, unzählige Abendteuer wurden hier erlebt oder beendet, hier auf der Seidenstrasse, in der Wüste ohne Wiederkehr, Taklimakan.
Nun, heute ist es wesentlich unspektakulärer.
Wir queren die Taklimakan auf der geteerten Ölfelderstrasse, in 2Tagen, übernachten bei einem der 108 Bewässerungs- Häuschen, die den Grüngürtel der Strasse erhalten der dann wiederum die Strasse vor Versandung bewahrt. Die riesigen Dünen sehen wir nicht, das ist zwar schade aber trotzdem beindruckend, denn wir sehen sie deshalb nicht, weil sie zu Groß sind!!
Wir fahren auf ihnen!! Nur vom Flugzeug aus oder auf einem Saatelitenbild (Google Earth) kann man ihre wahre Größe ermessen.
Auf dem Weg nach Kaschgar wo unsere 49 Tage und 10737 km währende Chinareise endet, schwelgen wir noch einmal ausgiebig im Seidenstrassen Gefühl, das die Südliche Route mit ihre ursprünglich, als Karawansereien gegründeten Dörfern für uns bereit hält. Sehr viel anders hat es hier zu Marco Polos Zeiten bestimmt auch nicht ausgesehen.
Kaschgar gefällt uns auch wieder sehr gut. 3Tage verbringen wir hier noch unter den Uiguren und genießen es Morgens im Teehaus unter ihnen zu sitzen und das Flair einer vergehenden Zeit in uns aufzunehmen.
Kaschgar am 27ten Mai im Jahre des Herrn 2008